Freitag, 18. September 2015

Blaubergüberschreitung: Eine aussichtsreiche Kammwanderung

Nach langer Zeit war ich mal wieder alleine in den Bergen. Die Überschreitung der Blauberge bietet sich für einen solchen Fall geradezu an: Sehr gut markiert (am Kamm sowieso nicht zu verfehlen), nicht wirklich schwer, aber doch mit einer gewissen Würze und gerade so frequentiert, dass man keine Angst haben muss, bei einem Zwischenfall völlig aufgeschmissen zu sein.


Da die Tour in vielen Wanderführern auftaucht und man auch zahlreiche Bericht darüber im Netz findet (unter anderem hier - danke für die Inspiration!), werde ich mich mit einer Fotostory begnügen.

Die wunderschön gelegene Siebenhüttenalm

Es wird Herbst

Wolfsschlucht

Blick zurück: Für geübte Bergwanderer kein Problem

Disteln vor Schildenstein (1613m)

Ausblick von der Wichtlplatte (1765m) zur Benediktenwand (Bildmitte)

Aussichtsreicher Weiterweg

Rückblick

Goldener Herbst

Halserspitz voraus!

Ziemlich viel los hier...

Einfach herrlich! Etwas abseits ist es auch total ruhig - ich genieße die Stille knapp 45 Minuten lang und döse vor mich hin

Guffert und Unnütze

Gipfelblick nach Nordwesten

Gipfelblick nach Osten

Abstieg; etwas links der Mitte der Risserkogel

Die steile Nordostflanke der Halserspitz: Im Winter eher kein Ziel...

Wildes Gelände am Wegesrand

Letzter Blick zurück

Was für ein schöner Tag!

Die Zeitangaben auf der oben verlinkten Seite kommen hin. Bis zum Abzweig zum Schildenstein habe ich (mit kurzen Pausen) ziemlich genau zwei Stunden gebraucht, dann nochmal zweieinhalb (mit zwei etwas längeren Pausen) zum Halserspitz. Herunter habe ich etwas Gas gegeben und es in zweieinhalb Stunden geschafft - ich wollte den Bus um 17:02 Uhr erwischen. Letztendlich blieb sogar noch Zeit für eine Spezi am Gasthof kurz vor dem Parkplatz.

Kommentare:

  1. Hallo Rebecca, eine wirklich schöne Runde. Und der Herbst ist die perfekte Jahreszeit! Du scheinst ja genau so einen Traumtag erwischt zu haben wie wir bei der Runde. Viele Grüße, Nadine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Nadine, es war wirklich super schön, vor allem das Dösen am Gipfel :)

      Löschen
  2. Schön, dass es nun geklappt hat - ist im Sommer wohl doch besser (wobei ich die Tour so ganz ohne Schnee auch noch nicht kenne).

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Naja, die verpasste Winterraumbernachtung macht die Tour natürlich nicht wett. Trotzdem war's echt schee :)

      Löschen