Sonntag, 11. November 2018

Sonnenrunde über die Brecherspitz

In der (beinahe) Gipfelwiese liegen, die Aussicht und die Sonne genießen. Später auf der kleinen Alm bei einem kühlen Bier noch die letzten Strahlen aufsaugen - oh du wunderbarer Sommer, bleib doch noch ein bisschen länger!


Sonntag, 4. November 2018

Guffert über Westgrat (II+/III-): Eine genussreiche Climb & Hike-Tour

Der Guffert wurde von mir lange Zeit verschmäht. Zu viel los dort, zu schweißtreibend der Aufstieg durch die Südseite (zumindest im Sommer), zu lange und komplizierte Anfahrt mit dem ÖPNV. Nachdem ich aber im Juni vom Gipfel den wunderschönen Westgrat bestaunen konnte, musste ich glatt zum zweiten Mal in einem Jahr dorthin.


Montag, 22. Oktober 2018

Noch ein "Nock" - Vom Zwölfernock (2516m) durch ein wildes Hochtal zur Kasseler Hütte

Während der Steig zum Stutennock zumindest noch schwarz gestrichelt eingezeichnet ist, hüllt sich die Karte über eine Verbindung vom Zwölfernock zur Kasseler Hütte in Schweigen. Selbst der Aufstieg zum Zwölfernock ist, obwohl das massige Kreuz von Rein in Taufers gut sichtbar ist, nur bis zur Oberen Terner Alm eingezeichnet. Gute Voraussetzungen also für eine ruhige Wanderung in landschaftlich einzigartiger Bergwelt.


Sonntag, 7. Oktober 2018

Einsamer Stutennock (2737m)

Nachdem uns auf der Dreieckspitz mit drei weiteren Personen eigentlich immer noch zu viel los war, steuerten wir wenige Tage später mit dem Stutennock einen Berg ohne die magische "3" am Anfang und ohne offiziell markierten Weg an. Dementsprechend hatten wir den schönen Gipfel für uns allein.


Sonntag, 23. September 2018

Dreieckspitze (3031m): Gemütlicher Wanderdreitausender mit verlängertem Abstieg

Von Haustür zu Haustür, ohne noch großartig mit dem Auto irgendwo hin fahren zu müssen. Dazwischen ein schöner Berg, möglichst noch ein 3000er. So mag ich meine Touren im Urlaub am liebsten!


Donnerstag, 13. September 2018

Freitag, 7. September 2018

Schneebiger Nock und Fernerköpfl: Hochalpiner Übergang zur Rieserfernerhütte

Auch an diesem Morgen waren wir wieder die Einzigen, die sich von der Kasseler Hütte so früh auf den Weg machten. Unser Ziel: Der Schneebige Nock (3358m), zweithöchster Gipfel der Rieserfernergruppe. Ihn galt es zu überschreiten, um dann über einen wenig ausgeprägten weiteren Dreitausender zur Rieserfernerhütte absteigen zu können. Hier wollten wir noch einmal übernachten, bevor wir unser Basecamp im Tal bezogen.


Dienstag, 4. September 2018

Über den Nordwestgrat auf den Hochgall (3436m)

Er ist das Schaustück des Reintals, Gruppenhöchster und zieht von Rein in Taufers mit Sicherheit alle Blicke auf sich: Der Hochgall, der "hohe glänzende Berg". Von keiner Seite wirklich leicht zu besteigen, für den geübten Alpinisten bei guten Bedingungen jedoch eine wahre Traumtour: Über den formschönen Nordwestgrat geht es in leichter Kletterei (bis II+) dem deutlich über der 3000er-Marke liegenden Gipfel entgegen.


Freitag, 31. August 2018

Norwegen: Vom Gletscher zum Fjord in drei Tagen

Nachdem ich die letzten Urlaube immer in den heimischen Alpen verbrachte, sollte es zur Abwechslung mal in andere Gefilde gehen. Norwegen war als Ziel schnell gefunden, und natürlich wollten wir das Land auch wandernd erkunden. In drei Tagen sollte es von Finse, der mit 1222m höchstgelegenen Bahnstation Nordeuropas, nach Aurland am Sognefjord gehen.


Mittwoch, 15. August 2018

Obere Wettersteinspitze (2298m) als Bike&Hike

Normalerweise plane ich meine Touren sehr sorgfältig, vor allem, wenn es sich um anspruchsvollere Unternehmungen handelt. Dieses Mal jedoch fiel die Entscheidung sehr kurzfristig, sodass ich mich nicht mehr intensiver mit der Tour beschäftigte. Zudem sollte es ja nur eine Wanderung sein. Anstatt also von vornherein die Räder mitzunehmen (was natürlich deutlich preiswerter gewesen wäre) entschieden wir uns daher ebenso spontan am Bahnhof Mittenwald, zwei Mountainbikes für die ersten Kilometer zu leihen. Einen wirklichen Zeitgewinn im Aufstieg bescherte uns dies zwar nicht, aber allein für's genüssliche Ausrollen hat es sich doch irgendwie gelohnt.


Sonntag, 22. Juli 2018

Kopftörlgrat: Folge dem Speck!

18:30 Uhr. Endlich können wir uns nach acht Stunden am Grat der Kletterschuhe entledigen und das Seil einpacken. Die letzte Seillänge (IV-, "oft feuchter Kamin") schenken wir uns. Vom Wanderweg trennen uns also nur noch ein paar Schrofen. Doch wo genau ist die Umgehung? Trittspuren Fehlanzeige. Wir gehen los und hoffen, uns auf den letzten Metern nicht noch irgendwo zu verfransen. Dann könnte es eng werden...


Dienstag, 10. Juli 2018

Guffert über Südkante (VI-)

In Arco bin ich dieses Jahr ja tatsächlich ein bisschen mutiger und routinierter geworden was das Felsklettern angeht. Also Guffert Südkante, je nach Angabe V+ bis VI-. Natürlich in Wechselführung; wenn ich anfangen würde, hätte ich maximal eine V- vorzusteigen. Und die plattige Schlüsselstelle sollte im Nachstieg ja wohl auch ganz gut funktionieren.


Montag, 25. Juni 2018

Delpsjoch, Stierjoch und Kotzen - Einsame Runde um die Tölzer Hütte

OK, so richtig einsam ist die Runde natürlich nicht. Sowohl beim Auf- als auch beim Abstieg begegneten wir einigen Personen. Und natürlich ist auch an der Tölzer Hütte immer einiges los. Gemessen an der "Standardrunde" über den Direktaufstieg aus dem Rißtal oder über den Schafreuter geht es aber im Krottenbachtal und am Kotzenberg noch verhältnismäßig ruhig zu.


Dienstag, 19. Juni 2018

Auf einsamen Pfaden: Trainsjoch-Überschreitung "by fair means"

Gewittergefahr am Nachmittag. Zwei von uns, die gerne "was mit dem Rad" machen wollen. Eine, die gerne auf einen Berg will. Wir drei, die lieber den Zug als das Auto nehmen. Was dabei rauskommt? Eine nette Bike and Hike-Tour auf's Trainsjoch bei Bayrischzell.


Dienstag, 5. Juni 2018

Zwischen Einsamkeit und Trubel im nördlichen Karwendel

Einsam ist es in der Soierngruppe sicherlich nicht. Vor allem die bekannten Gipfel wie Schöttelkar- und Soiernspitze ziehen eine Vielzahl von Wanderern an und eignen sich daher eher nicht für Ruhesuchende. Möchte man jedoch nicht unbedingt auf den beiden genannten Gipfeln pausieren, kann man trotz allem eine schöne, ruhige Runde in der Soierngruppe drehen.


Samstag, 19. Mai 2018

Große Klammspitze und Feigenkopf: Der frühe Vogel fängt den Wurm

Die Ammergauer Alpen - ein Gebiet, das ich bisher irgendwie noch nicht so richtig erkundet habe. Vermutlich liegt es daran, dass es mit öffentlichen Verkehrsmitteln (mit einigen Ausnahmen) eher schlecht erreichbar ist. Die sensationell schöne Wanderung über den Klammspitzkamm hat jedoch dafür gesorgt, dass ich beim Blick in die Karte in Zukunft immer öfter mal nach Westen schweifen werde.


Montag, 7. Mai 2018

Montscheinspitze (2106m): Gewagt und gewonnen

Nach zwei eher kleinen Gipfeltouren bei recht trübem Wetter und mehreren sehr schönen Flachlandausflügen konnte mit der Montscheinspitze zumindest die Höhe des erreichten Gipfels wieder deutlich gesteigert werden. Dass dies Anfang Mai durchaus mit einem gewissen Risiko verbunden sein kann, liegt natürlich auf der Hand - vor allem, wenn man sich einen Berg aussucht, der auch im Sommer nicht ganz einfach zu besteigen ist. Aber es sollte eben mal wieder eine "richtige" Bergtour werden, dazu einsam und mit einem richtig schönen Panorama.


Mittwoch, 28. Februar 2018

Freitag, 9. Februar 2018

Sonnberg - Powderalarm!

Nicht besonders hoch ist er und auch nicht besonders bekannt. Und vor allem steht er meist im Schatten von Roß- und Buchstein: Der Sonnberg, ein kleiner Gupf ohne Gipfelkreuz, aber mit einem sehr feinen Skihang.


Freitag, 19. Januar 2018

Achenseer Hochplatte mit Schneeschuhen

Die Mischung macht's. Und so ist neben dem Skitourengehen auch mal eine Tour mit Schneeschuhen erlaubt - noch dazu, wenn man mit zwei Nicht-Skifahrerinnen verabredet ist und der Schnee ohnehin schlecht ist. Auf die Achenseer Hochplatte sollte es gehen.